wenn alle Online einkaufen ,braucht auch keiner sich wundern wenn immer mehr Geschäfte im A... gehen.
Wieviel Arbeitsplätze dadurch wegfallen und die Städte verkommen interessiert keinen, hauptsache GEIZ IST GEIL.
Aber jeder einzelne hat ja damit nichts zu tun , daß sind immer die anderen.
Ich könnte 
Aber nach dem noch Händler vor Ort gehen
Ja, das ist aber nur ein Punkt warum viele Innenstädte in NRW heute so ausschauen. Zu bedenken ist aber auch, um Leerstände u. a. in den NRW Innenstädten zu verhindern, müssen Einzelhändler und Vermieter auf Qualität statt billiger Angebote setzen. Das haben die Stadtplaner, Händler und Immobilienmakler/Besitzer über Jahrzehnte auch "selbst" verschuldet.
Anstatt auf langfristige Qualitätsoffensiven erfolgreich der drohenden Verödung einer Einkaufsstraße entgegenzuwirken.
Fußgängerzonen, in denen es nur noch Imbiss-Buden, Handy-Shops, Schuhgeschäfte und Spielhallen gibt, weil hier durch die hohen Gewinnmargen, der oft viel zu hohe Mietzins ausgeglichen wird.
Ist auch ein Grund, warum es der Fachhandel in den innen Städten sehr schwer hat.
"Geizfreie Zone" sollte hier eher der Leitgedanke sein: Statt auf Ein-Euro-Läden, Imbiss-Buden, Handy-Shops und Schuhgeschäfte zu setzen, sollten die Immobilienmakler/Besitzer auf hochwertigen Einzelhandel setzen. Auch wenn dafür die Mietpreise etwas gesenkt werden müssten, um oder gerade deshalb mit dem Onlinehandel konkurrieren zu können.
Ein Umdenken bei Stadtplanern, Händlern und Immobilienmaklern ist hier auch zwingend erforderlich: "Wenn ein Geschäft leer steht, kommt ganz schnell das zweite hinzu. Und dann setzt ein Domino-Effekt ein.
Mal ganz davon abgesehen, dass die Rot/Grüne Landes- Stadtregierung seiner Zeit das "Auto" aus den Innenstädten gedrängt haben (hohe Parkgebühren, unatraktive Ampelschaltungen) gerade hier in Bochum. Ohne aber zeitgleich dem ÖPNV eine nachhaltige Mobilität zu geben. Im 20 Minutentakt in- und aus den Innenstädten zu kommen, ist nicht gerade ein Anreiz.
So, nun aber wieder 