Ökologisch ist an dieser Funktion nicht viel. Eher im Gegenteil, durch das ständige On/Off verschleißt der Anlasser schneller, der Motor leidet insbesondere im kalten da die Schmierung anfangs nicht durchgängig gewährleistet wird und der Katalysator benötigt mehr Zeit bis er auf Betriebstemperatur ist. Dazu sollte man wissen dass der kalte Katalysator keinerlei Wirkung hat. Du fährst also quasi ohne Kat, bis das Ding auf Temperatur ist.
Aber dein Motor wird wahrscheinlich eh nicht lange durchhalten, da du eine Gasanlage hast installieren lassen. Das Gas verbrennt wesentlich heißer als Benzin und die kleinen Motoren haben da gerne schonmal Probleme diese Hitze abzuleiten. Einer der vielen Gründe, weshalb kaum noch jemand Gasanlagen verbaut.
Du möchtest ein ökologisches Fahrzeug fahren? Kauf dir einen Elektro, dann hast du auch keine Probleme mehr mit der SSA.
Es ist sicher eine gute Idee, die Gerichte wieder mit solchen Lappalien zu beschäftigen. Die langweilen sich ja eh den ganzen Tag.
Du wirst damit wahrscheinlich eher nicht durchkommen, da der Hersteller sich auf die schon genannten Bedingungen für die Funktion der SSA berufen wird. Dann wird festgestellt, dass diese Bedingungen bei deinem Fahrzeug ganz einfach nicht erfüllt sind. Du bleibst auf den Kosten sitzen und deine SSA läuft weiterhin nur sporadisch. Also spar dir das Geld und die Nerven.
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nee, nee - da bin ich ganz anderer Ansicht und es spricht auch die Anleitung, die v. caspar eingestellt wurde, deutlich dagegen, denn dann wären die darin aufgeführten Bedingungen bei dem geschilderten Zustand eben nicht erfüllt.
Zu berücksichtigen ist schlicht und ergreifend die Ursache (= Batterie und/oder Lichtmaschine zu schwach).
So wäre das reines Schön- und Herausreden, nach dem Motto, ach dem armen Hersteller wird wieder einmal Unrecht getan. Im Gegenteil, der ist nicht einsichtig und will eben nichts, aber auch gar nichts nachbessern, bemüht sich auch nicht einmal im Ansatz darum. Das ist der Fakt und von wegen Lappalie.
Ich würde - wenn es denn überhaupt infrage kommt - gar nie nicht ein Risiko tragen, denn die Kosten würde die Rechtsschutzversicherung übernehmen - Punkt. Bei allen meinen letzten 5 Rechtsstreitigkeiten habe ich insgesamt obsiegt, was mir aufgrund meiner Vorbildung bereits von vorneherein klar war, selbst gegen einen uneinsichtigen Rechtsanwalt, benötigte ich die durch die RV erteilte Deckung der Kosten überhaupt nicht. Derzeit läuft noch eine und die verliert der Gegner wieder einmal mehr :-). Ich beginne NIE ein Rechtsstreit oder lasse mich verklagen, wenn ich vorn vorne herein zu der Ansicht gelange: da gehst Du als 2. Sieger vom Felde.
Kopf in den Sand stecken führt nie und nimmer zur Fortbildung des Rechts, dass auch durch Richter gesetzt wird - Gott sei Dank.
Mithin hat ja dieser sich seltsam verhaltende "Chef" auch praktisch aufgezeigt, wie derartiges zu beheben ist, weiß also darum .......und ich habe ja auch bereits angekündigt, dass ich es tun werde .......auch OHNE Strom in der Garage ***hihihi!